Das Terroir
Der Mount Kupe ist vor Tausenden von Jahren zuletzt ausgebrochen, doch sein Geschenk blieb. Mineralreiche, leicht saure Vulkanasche verleiht dem Penja-Pfeffer sein typisches Aroma: rund, warm, nie scharf.
In der Region Penja schaffen mineralreiche Vulkanboden und das aquatoriale Klima besondere Bedingungen fur den Pfefferanbau. Die Rispen werden von Hand geerntet. Anschliessend werden die Beeren eingeweicht, geschalt, gewaschen und in der Sonne getrocknet.
Der Mount Kupe ist vor Tausenden von Jahren zuletzt ausgebrochen, doch sein Geschenk blieb. Mineralreiche, leicht saure Vulkanasche verleiht dem Penja-Pfeffer sein typisches Aroma: rund, warm, nie scharf.
Von November bis März gehen die Familien im Morgengrauen durch die Reihen. Jede Rispe wird von Hand geprüft und erst gepflückt, wenn die äußere Hülle zu erröten beginnt. Geduld ist die Regel: Einen Tag zu früh geerntet, verliert der Pfeffer sein Aroma für immer.
Die Beeren werden eingeweicht, von ihrer Hülle befreit, gewaschen und anschließend in der Sonne getrocknet.
„Nicht wir bauen diesen Pfeffer an. Das Tal lässt ihn wachsen. Wir sind nur seine Hüter.“